Junge Friedensaktivist*innen fordern „Retten statt rüsten- 100 Mrd. Für Klimaschutz und Seenotrettung!“

Vor dem Kanzler*innenamt in Berlin veranstalteten das Jugendnetzwerk der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK U35) und die Antimilitaristische Aktion Berlin (amab) heute eine ungewöhnliche Protestaktion. Direkt vor dem Eingang des Regierungssitzes liegt eine havarierte Rettungsinsel, fast wie aus dem Mittelmeer angespült. Rundherum verstreut liegen Rettungswesten. Auf einem Banner steht „Retten statt Rüsten – 100 Mrd. für Seenotrettung und Klimaschutz!“ Dazu verteilen Aktivist*innen verteilen Flugblätter an Mitarbeitende, Passant*innen und Tourist*innen.

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Protest vor der Botschaft von Katar in Berlin kurz vor der Fußball-WM: Aktivist*innen zeigen Menschenrechtsverbrechern die rote Karte

Wir waren heute mit einem Papp-Panzer Leichen vor der Botschaft von Katar verteilen. In Katar ist ab Sonntag Fußball-WM und Katar will Panzer aus Deutschland kaufen. Da sind wir dagegen. Wir haben die Aktion zusammen mit den Naturfreunden und der Antimilitaristischen Aktion Berlin (amab) organisiert.

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Bericht vom Bundesausschuss im Oktober 22 Konsens: Nonsens gegen Mackertum?

Oktober 2022: Endlich nach fast drei Jahren kann der Bundesausschuss der DFG-VK (BA) wieder in Präsenz stattfinden. Wir freuten uns sehr, mal wieder alle in echt zu sehen. Doch die Freude währte nicht lange: Obwohl es auf dem Treffen viel um konsensuelle Entscheidungsfindung ging, zeigten sich sehr schnell einer Friedensorganisation unwürdiges männlich-dominantes Redeverhalten, Mackerigkeit und Kritikunfähigkeit. Ist das Konsens-Prinzip ein Mittel dagegen? Nein, sagen unsere BA-Delegierten aus der Antimilitaristischen Aktion Berlin (amab).

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